Archiv für 9. Staatsgewalt und Gewaltenteilung

These 9.8

9.8 Durch die Integration des Militärs und die Ausbalancierung der einzelnen Staatsgewalten können im Sicherheitsbereich erhebliche Mittel eingespart und unter anderem zur Förderung benachteiligter Regionen eingesetzt werden. Auch das sichert Balance und Frieden.

These 9.7

9.7 Der Welt­staat benö­tigt kein Mili­tär. Auf­grund der gesamt­staat­li­chen Struk­tur und des neuen Staats­ver­ständ­nis­ses kann es ledig­lich noch um Pro­bleme der Welt­in­nen­po­li­tik gehen, die im Zwei­fel mit poli­zei­li­chen Mit­teln zu lösen sind.

These 9.6

9.6 Von großer Bedeutung ist die Teilung der Polizeigewalt. Sie muss so selbständig und so auf die Ebenen verteilt sein, dass nirgendwo eine bewaffnete Übermacht entstehen kann.

These 9.5

9.5 Zur Balance gehört eine Neu­jus­tie­rung der ein­zel­nen staat­li­chen Ebe­nen. Keine Ein­heit darf auf ihrer Ebene durch ihre Größe die Gefahr einer Domi­nanz gegen­über den ande­ren Ein­hei­ten auslösen.

These 9.4

9.4 Die Welt­ver­fas­sung garan­tiert die Selb­stän­dig­keit und gegen­sei­tige Kon­trolle der ein­zel­nen Ebe­nen und Gewal­ten und die Aus­ge­wo­gen­heit die­ses 5 x 5-Systems.

These 9.3

9.3 Zu den beste­hen­den hori­zon­ta­len Staats­ge­wal­ten (Legis­la­tive, Exe­ku­tive, Judi­ka­tive) kom­men mit der MEDIATIVE (Presse, Funk, Fern­se­hen, Inter­net) und derPECUNIATIVE (Finanz­ver­wal­tung, Ban­ken­we­sen) zwei wei­tere Staats­ge­wal­ten als selb­stän­dige Säu­len im Staats­we­sen hinzu.

These 9.2

9.2 Die ver­ti­kale Gewal­ten­tei­lung wird aus­ge­baut mit der Ent­wick­lung und Schaf­fung der con­ti­nen­ta­len und der glo­ba­len Ebene. Über die beste­hen­den Ebe­nen (kom­mu­nal, regio­nal, natio­nal) hin­aus exis­tie­ren damit künf­tig ins­ge­samt 5 staat­li­che Ebe­nen als Teile des Gesamtweltstaates.

These 9.1

9.1 Der Weltrechtsstaat erhält seine Balance und Stabilität durch die Fortentwicklung der Gewaltenteilung.