Archiv für 1. Gut und Böse

These 1.3

1.3 Man soll­te es im Ver­hält­nis zum jeweils ande­ren suchen und erken­nen. Man soll­te her­aus­fin­den, was für die Gemein­schaft gut ist und sich dar­auf ver­stän­di­gen.

These 1.2

1.2 Nächs­ten­liebe ist gut. Den Nächs­ten so zu lie­ben, wie sich selbst, heißt sich selbst so anzu­neh­men, wie man ist, und den ande­ren, so wie er ist. Was für den einen gut ist, muss für den ande­ren nicht gut sein. Und was für die­sen böse ist muss es nicht für mich sein. Das Gute und das Böse ist rela­tiv.

These 1.1

1.1 Den Näch­sten wie sich selbst zu lie­ben, ist eine klu­ge men­schen– und men­schheits­fre­undliche Hal­tung. Sich als Teil der Men­schheit zu begrei­fen und sie so zu lie­ben, wie man sich selbst liebt, ist eine gute Voraus­set­zung für die Selb­ster­hal­tung der Mensch­heit.