Archiv für November 16, 2014

13 Thesen

13 Glocalis Thesen

  1. Die Menschheit braucht den Weltstaat zur Selbsterhaltung, zur Sicherung des Friedens und zur Herstellung vielfältiger und gleichwertiger Lebensverhältnisse.
  2. GLOCALIS ist eine Vision des Weltstaats. Der Weltstaat ist das organisierte „Wir“ der Menschheit.
  3. Der Weltrechtsstaat erhält seine Balance und Stabilität durch die Fortentwicklung der Gewaltenteilung in ein 5 x 5 System.
  4. Die Weltverfassung garantiert die Selbständigkeit und gegenseitige Kontrolle der einzelnen Ebenen und Gewalten und die Ausgewogenheit dieses 5 x 5-Systems.
  5. Die Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen und damit die unmittelbare Demokratie sind durch die global garantierte Möglichkeit eines Bürgerentscheids gewahrt.
  6. Die Weltverfassung sichert Menschenrechte, Gastrechte und Bürgerrechte. Wir sind Bürger einer COMUNIA und Gast überall auf der Welt.
  7. Der Mensch ist weder gut noch böse. Er ist ein auf Gemeinschaft angelegtes Wesen. Die gut organisierte Menschheit mit vielen sozialen Angeboten verbessert auch die Voraussetzungen für sein individuelles Wohlbefinden. Dies mindert Aggressionen, die auf Not, Elend, Ungleichheit und Unterdrückung beruhen.
  8. Die Erde gehört uns allen. Die Menschheit ist eine Solidargemeinschaft, welche die Güter dieser Erde gerecht teilt.
  9. Wir haben eine neue Kultur der Menschheit als Gemeinschaft der gleichberechtigten Gemeinschaften und der Gemeinschaft gleichberechtigter Bürger.
  10. Der Mensch wird künftig regelmäßig 3 Sprachen lernen, nämlich die Weltsprache, die Kultursprache und den Dialekt.
  11. Der Weltstaat sorgt über das Steuer- und Fördersystem für die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse rund um den Globus.
  12. Die Natur mit ihren Ökosystemen ist unsere Lebensgrundlage. Wir leben in und mit und von ihr. Wir sind Teil von ihr. Sie steht daher unter dem besonderen Schutz des Weltstaates.
  13. Den Nächsten wie sich selbst zu lieben, ist eine kluge menschen- und menschheitsfreundliche Haltung. Sich als Teil der Menschheit zu begreifen und sie so zu lieben, wie man sich selbst liebt, ist eine gute Voraussetzung für die Selbsterhaltung der Menschheit. GLOCALIS ist Ausdruck dieser Menschenliebe.