0. InsGesamt

Unter der Rubrik Gedan­ken­Gut möch­te ich die Dis­kus­si­on zu den wesent­li­chen The­men kon­kret fokus­sie­ren, indem sie sich an den The­sen ori­en­tie­ren soll­te.

Unter der Kate­go­rie Ins­Ge­samt  besteht dar­über hin­aus die Mög­lich­keit, sich all­ge­mei­ner zu den glo­ca­li­schen Gedan­ken zu äußern.

Um auch hier für mich und die Leser das Wie­der­fin­den zu erleich­tern, möch­te ich für die­se Art der Kom­men­ta­re 3 Kate­go­ri­en zur Ver­fü­gung stel­len:

0.1 All­ge­mein­Gut

Dar­un­ter sind die (über­wie­gend) posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen zu ver­ste­hen.

0.2 All­ge­mein­Kri­tik

Hier­un­ter sind die kon­struk­tiv kri­ti­schen Bemer­kun­gen auf­ge­führt.

0.3 All­Ge­mein

Hier fin­den sich sol­che Kom­men­ta­re wie­der, die ich weder 0.1 noch 0.2 zuord­nen kann. 

 

Ein Kommentar

  1. Bongsch sagt:

    Lie­be Glo­ca­lier,

    der Ruf nach einer Kurz­fas­sung des Pro­gramms ist auf­ge­kom­men und mei­ner Mei­nung nach durch­aus berech­tigt. Nach ein­ge­hen­der Lek­tü­re des Werks und eini­ger Aus­ein­an­der­set­zung mit sei­nem Inhalt wür­de ich eine sol­che Kurz­fas­sung, viel­mehr eine Kür­zest­fas­sung in mög­lichst ein­fa­cher Spra­che wie folgt for­mu­lie­ren:

    GLOCALIS skiz­ziert eine Welt­ord­nung, die vor allem 2 Ände­run­gen gegen­über der aktu­el­len Welt­ord­nung beinhal­tet:
    a) Eine demo­kra­ti­sche Welt­re­gie­rung kon­trol­liert Ange­le­gen­hei­ten, die für den Glo­bus und die gesam­te Mensch­heit ent­schei­dend sind.
    b) Der poli­ti­sche Fokus wech­selt von der natio­na­len auf die comu­na­le Ebe­ne. So wird Selbst­be­stim­mung und Selbst­ver­wirk­li­chung der/des Ein­zel­nen erreicht, soweit im glo­ba­len Rah­men zuläs­sig.

    Da nie­mand mehr gegen sei­nen Wil­len regiert wird und der Gedan­ke des Natio­nal­staats sei­ne Bedeu­tung ver­liert, gibt es kei­ne mili­tä­ri­sche Kon­flik­te grö­ße­rer Dimen­si­on mehr. Zudem wird in Poli­tik, Ver­wal­tung und Finan­zen das Maß an Büro­kra­tie deut­lich abge­baut, sodass mehr Res­sour­cen für das Wohl der Mensch­heit zur Ver­fü­gung ste­hen.

    Die wesent­li­chen Bedin­gun­gen für die Umset­zung die­ser Lebens­wei­se sind:
    i. Glo­ba­les Bewusst­sein für Mit­ge­fühl sowie die Besin­nung aller Men­schen auf die Gleich­heit aller Men­schen und auf die Bedürf­nis­se aller Men­schen.
    ii. Glo­ba­les Bewusst­sein für den Stel­len­wert von Erde und Natur für den Fort­be­stand der Mensch­heit.
    iii. Glo­ba­le Akzep­tanz des Demo­kra­tie­prin­zips — unab­ding­bar auf poli­ti­scher Ebe­ne, je nach comu­na­ler Lebens­art reicht es aber aus, wenn die Bevöl­ke­rung die Demo­kra­tie dul­det.’

    Die Prä­zi­si­on die­ser Kür­zest­fas­sung lei­det maß­geb­lich unter der Absicht, die For­mu­lie­rung ein­fach zu hal­ten. Aber das soll­te im Sin­ne der Sache sein.

    Lie­be Grü­ße

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