9. Staatsgewalt und Gewaltenteilung

Die Gewal­ten­tei­lung ist als ein Fort­schritt der Zivi­li­sa­ti­on anzu­se­hen. Ihre intel­li­gen­te Fort­ent­wick­lung ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung für die Orga­ni­sa­ti­on des Frie­dens und der Sicher­heit. GLOCALIS hat fol­gen­des Ver­ständ­nis von den Staats­ge­wal­ten:

  1. Der Welt­rechts­staat erhält sei­ne Balan­ce und Sta­bi­li­tät durch die Fort­ent­wick­lung der Gewal­ten­tei­lung.
  2. Die ver­ti­ka­le Gewal­ten­tei­lung wird aus­ge­baut mit der Ent­wick­lung und Schaf­fung der con­ti­nen­ta­len und der glo­ba­len Ebe­ne. Über die bestehen­den Ebe­nen (kom­mu­nal, regio­nal, natio­nal) hin­aus exis­tie­ren damit künf­tig  ins­ge­samt 5 staat­li­che Ebe­nen als Tei­le des Gesamt­welt­staa­tes.
  3. Zu den bestehen­den hori­zon­ta­len Staats­ge­wal­ten (Legis­la­ti­ve, Exe­ku­ti­ve, Judi­ka­ti­ve) kom­men mit der MEDIATIVE (Pres­se, Funk, Fern­se­hen, Inter­net) und der PECUNIATIVE (Finanz­ver­wal­tung, Ban­ken­we­sen) zwei wei­te­re Staats­ge­wal­ten als selb­stän­di­ge Säu­len im Staats­we­sen hin­zu.
  4. Die Welt­ver­fas­sung garan­tiert die Selb­stän­dig­keit und gegen­sei­ti­ge Kon­trol­le der ein­zel­nen Ebe­nen und Gewal­ten und die Aus­ge­wo­gen­heit die­ses 5 x 5-Sys­tems.
  5. Zur Balan­ce gehört eine Neu­jus­tie­rung der ein­zel­nen staat­li­chen Ebe­nen. Kei­ne Ein­heit darf auf ihrer Ebe­ne durch ihre Grö­ße die Gefahr einer Domi­nanz gegen­über den benach­bar­ten Ein­hei­ten aus­lö­sen.
  6. Von gro­ßer Bedeu­tung ist die Tei­lung der Poli­zei­ge­walt. Sie muss so selb­stän­dig und auf die Ebe­nen ver­teilt sein, dass nir­gend­wo eine bewaff­ne­te Über­macht ent­ste­hen kann.

  7. Der Welt­staat benö­tigt kein Mili­tär. Auf­grund der gesamt­staat­li­chen Struk­tur und des neu­en Staats­ver­ständ­nis­ses kann es ledig­lich noch um Pro­ble­me der Welt­in­nen­po­li­tik gehen, die im Zwei­fel mit poli­zei­li­chen Mit­teln zu lösen sind.

  8. Durch die Inte­gra­ti­on des Mili­tärs und die Aus­ba­lan­cie­rung der ein­zel­nen Staats­ge­wal­ten kön­nen im Sicher­heits­be­reich erheb­li­che Mit­tel ein­ge­spart und unter ande­rem zur För­de­rung benach­tei­lig­ter Regio­nen ein­ge­setzt wer­den. Auch das sichert Balan­ce und Frie­den.

     

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